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Festgottesdienst

Sieben neue Prädikanten verkünden Gottes Wort

Evangeische Dekanate Alzey und Wöllstein/Brigitte SpechtFeierlich werden die neuen Prädikanten eingeführt.

Propst Klaus-Volker Schütz beauftragt Ehrenamtliche in den Evangelischen Dekanaten Alzey und Wöllstein

Evangelische Dekanate Alzey und Wöllstein/Siegmund KriegerDie neuen Prädikanten mit Propst Klaus-Volker Schütz (2.v.re.) sowie ihren Ausbildern Markus Krieger (li.) und Armin Wisseler (re.).

Authentisch, lebensnah und in unverstellter Sprache Klartext zu reden über das Christsein, so dass in den Worten Gott zur Geltung kommt: Dies zeichne die Verkündigung durch ehrenamtliche Prädikanten in der evangelischen Kirche aus, sagte der Propst für Rheinhessen und das Nassauer Land Klaus-Volker Schütz, als er sechs Prädikantinnen und einen Prädikanten mit diesem Dienst in den Dekanaten Alzey und Wöllstein beauftragte.

In einem feierlichen Gottesdienst in der Evangelischen Kirche zu Spiesheim nahmen Brigitte Frey (Alzey-Weinheim) und Andrea Horst-Chmielewski (Bornheim) aus dem Dekanat Alzey sowie Monika Gerhardt (Bad Kreuznach) Ina Reiß (Neu-Bamberg), Peggy Schulz (Neu-Bamberg) sowie Albert und Galina König (Wöllstein) aus dem Dekanat Wöllstein ihre Urkunden und reiche Segenswünsche entgegen.


Eineinhalb Jahre lang hätten sie zusammen mit ihren Ausbildern Pfarrer Markus Krieger aus Bechtolsheim und dem Pfarrer in Ruhestand Armin Wisseler aus Gundersheim, inzwischen Westhofen, sowie mit ihren Mentoren unzählige Bibelstellen beleuchtet und sogar den Ablauf einer Taufe mit einer Babypuppe im Arm geübt, sagte Horst-Chmielewski in ihrer Predigt beim Einführungsgottesdienst. „Dieser Weg hatte es in sich.“

"Keine Ersatzleute der Pfarrerschaft"

Doch der Weg hat sich gelohnt. „In unseren Dekanaten sind Prädikanten keine Ersatzleute der Pfarrerschaft“, sagte in seinem Grußwort Herbert Emrich, Präses im Dekanat Wöllstein. Vielmehr bereicherten sie die Verkündigung enorm.  Und, so Propst Schütz: „Wenn die Tage möglicherweise gezählt sind, an denen die Volkskirche in jede Gemeinde ihren eigenen Pfarrer hat, gewinnt dieser Dienst noch mehr an Gewicht.“



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